SO KLAPPT’S ZWISCHEN KUNDE UND AGENTUR: ACHT KLEINKARIERTE REGELN

Kennen Sie das? Da bemühen Sie sich wochenlang um einen neuen Auftrag, verhandeln einen Vertrag, der beiden Seiten gerecht wird, und endlich geht es los mit der Zusammenarbeit. Sie haben einen konkreten neuen Auftrag und üben das aus, was Ihre eigentliche Kernkompetenz ist. Oder auch anders herum – Sie haben den Dienstleister gefunden, den Sie suchen, und endlich beginnt die Umsetzung dessen, wofür Sie ihn beauftragt haben.

Und dann? Hakt es plötzlich. Gar nicht so sehr inhaltlich, aber irgendwie.. haben Sie sich das anders vorgestellt.

Eine gute Zusammenarbeit hängt nun einmal maßgeblich von den Erwartungen der handelnden Personen aus. Und diese lassen sich eben immer nicht in Verträgen verankern. Denn bisweilen haben sie mit den Ergebnissen gar nichts zu tun, sondern finden viel subtiler im Miteinander statt.

Wir sind mittlerweile dazu übergegangen, die Erwartungen schon vor der Vertragsunterzeichnung genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu haben wir einige Regeln zusammengestellt, die wir vorher mit unseren potentiellen Auftraggebern durchgehen. Also quasi eine Art Hausordnung für die Zusammenarbeit. Nur, wenn die von beiden Seiten angenommen wird, kann es zu einer guten Zusammenarbeit kommen.

„Ach, wie spießig“, mögen Sie jetzt denken.

Wir nennen es vorausschauend. Und bekennen uns ja schon durch unseren Namen zu unserer Eigenart: kleinkariert Agentur für Struktur.

Aber lesen Sie selbst. Beginnen wir mit Regel Nummer 1: Fairness:

Fairness

Und machen Sie sich darauf gefasst: Wenn wir uns kennenlernen und über eine Zusammenarbeit nachdenken, kommen die auch auf Sie zu. Aber keine Angst. Das findet fast schon spielerisch statt.

Über

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