Vorgestellt: Hanna Willach ist kleinkariert

 

Wer sind die Menschen hinter kleinkariert? Wir stellen die Köpfe der Agentur für Struktur vor. Heute: Hanna Willach, Beraterin

„Irgendwas mit Medien“ – das wollte Hanna machen, als sie nach dem Abi ins Berufsleben startete. Schon im Jahr an der „Berufsfachschule für Medien“ an der Glasfachschule in Rheinbach wurde ihr klar: Die kreativen Fächer wie Fotografie, Gestaltung und Design liegen ihr ebenso wie die kaufmännische Seite. Beim Praktikum in einer Werbeagentur merkte sie aber, dass die klassische Arbeitsteilung in Agenturen es leider nicht zulässt, Kreation und Beratung in einem Berufsbild zu verbinden.

Die Entscheidung fiel dann zugunsten der Kommunikation und dem Kundenkontakt. Als Kauffrau für Medienkommunikation und staatlich geprüfte Betriebswirtin arbeitete Hanna acht Jahre lang in Agenturen im Projekt- und Accountmanagement.

Hanna und Bernhard liefen sich in der Agenturwelt immer mal wieder über den Weg. Als es Zeit für eine Veränderung wurde, führte der Weg sie schließlich zu kleinkariert. Für Hanna ist es die perfekte Kombination: „Ich kann der Branche weiterhin treu bleiben, habe aber die Möglichkeit mein Wissen und meinen Fokus auf Menschen und Prozesse zu richten. Also mehr nach innen als nach außen. Hin zu den Menschen, die in Agenturen arbeiten, die mich mittlerweile viel mehr interessieren als Produktkampagnen.“

Hanna Willach reizt die Persönlichkeitsentwicklung

Die Menschen sind es auch, die ihr bei ihrer Tätigkeit am meisten am Herzen liegen. „Ich bin ein empathischer Mensch und habe Freude an der Arbeit und der Entwicklung mit und von Menschen“, sagt Hanna. Auch ihre ausgeprägte Neugierde und Offenheit für viele Themen zeichnen sie aus. Es erstaunt also nicht, dass sie die Bereiche Personalentwicklung und Eignungsdiagnostik im großen Feld der Persönlichkeitsentwicklung besonders reizen.

Hannas Tipp für strukturiertes Arbeiten: „Mach dir deine eigene Struktur, mit der du am besten arbeiten kannst. Und arbeite möglichst in deinem eigenen Energielevel. Da ist man intuitiv auch strukturierter.“ So arbeitet sie auch selber: „Ich mag es am liebsten, wenn ich ganz selbstbestimmt meine Woche und meine Termine planen kann und so arbeiten darf, wie und wo es mir am besten tut.“

So beherzigt Hanna das selber, was sie auch als die größten Herausforderungen der Branche sieht: Kommunikation, Klarheit und transparente Erwartungshaltungen.

Ihre kreative Seite lebt Hanna auch heute noch aus: Die Fotografie steht neben Sport und ihrem kleinen Balkon ganz oben auf der Liste ihrer Interessen. Kein Tag endet bei Hanna ohne Käffchen, Podcasts und Musik. Und: „Ich hab ne Schwäche für praktische Gadgets, Deep talk und Kuchen“, sagt die Eiflerin, die sich selber als Träumerin und Idealistin bezeichnet: „Ich mag Happy Ends.“

Ja, liebe Hanna, Happy Ends mögen wir auch – und dass Du nach all den Jahren unser Team bereicherst, ist für uns absolut eins! Vielen Dank für Deine Empathie und Kreativität!

 

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